Inline-Skater fallen hart
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Sicherheitsbewusste Skater schützen sich und andere
Inline-Skating hat sich als Breitensport durchgesetzt. Es kann davon ausgegangen werden, dass 750‘000 Personen regelmässig oder sporadisch skaten. Die Zahl der Unfälle beläuft sich auf 10‘000 pro Jahr.
Inline-Skating setzt einiges an technischen Fertigkeiten voraus. Auf den Rollen ist innert kurzem eine Geschwindigkeit erreicht, die ein Fahrmanöver schwierig macht. Zudem stehen überall Hindernisse im Weg, die ein geschicktes Ausweichen verlangen. Im Unterschied zu den Wintersportarten hat ein Sturz meist schlimmere Konsequenzen, da die Unterlage immer hart ist. Mit Hand-, Knie- und Ellbogenschonern und einem Helm wird das Skaten sicherer. Und damit zu einem idealen Sport für Freizeit und Fitness.
Schützen Sie sich
Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) empfiehlt deshalb allen Skaterinnen und Skatern, ob Profis oder Anfänger, das konsequente Tragen der kompletten und einwandfreien Schutzausrüstung:
- Helm (z.B. Velohelm)
- Handgelenkschutz
- Ellbogenschoner
- Knieschoner
Sicherheitsbewusste Skater schützen nicht nur sich selbst, sie verhalten sich auch den anderen Verkehrsteilnehmenden gegenüber korrekt und rücksichtsvoll. Beim Befahren von Trottoirs achten sie darauf, dass sie Fussgänger weder behindern noch gefährden und sie respektieren das Fahrverbot auf öffentlichen Strassen.
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