So schlägt Ihnen der Grillplausch nicht auf die Gesundheit

Ein gemütliches Barbecue gehört zur warmen Jahreszeit. Tipps, damit der Grillplausch nicht auf die Gesundheit schlägt.

Grillieren macht Spass und ist gesund – wenn man’s richtig macht | VitaClic – die GesundheitsplattformDer verführerische Grillduft in der warmen Luft, das gelegentliche Zischen der Glut und der aufsteigende Rauch sind typische Merkmale eines gemütlichen Grillvergnügens. Allerdings zeugen diese Merkmale auch von einer ungesunden Zubereitung des Grillguts. Tropft nämlich vom Steak Fett oder Marinade in die Glut, entstehen Krebs erregende Stoffe, die mit dem aufsteigenden Qualm an das Grillgut gelangen.

Grundsätzlich sollte darum eine Alufolie auf dem Grillrost liegen, um das Fetttropfen zu vermeiden. Auch mehrfach verwendbare Aluschalen eignen sich. Zu empfehlen sind ebenfalls Grillgeräte, die das Grillgut nicht von unten, sondern von der Seite her erhitzen.

Grillen mit Geduld

Legen Sie das Grillgut erst auf, wenn die Holzkohle richtig durchgeglüht ist und sie mit einer weissen Ascheschicht überzogen ist. Für eine schonende Zubereitung sollte man zwischen Glut und Rost einen Abstand von mindestens 10 cm einhalten. So wird das Fleisch nicht zu heiss und bleibt zart und geschmackvoll.

Achten Sie auch beim Grillen auf Ausgewogenheit der Ernährung: Legen Sie auch Gemüse auf den Grill. Verzichten Sie beim Grillen auf zusätzliche Fette. Die meisten Öle sind nicht hitzebeständig und oxidieren auf dem Grill, was ihren Anteil an „schädlichem“ Cholesterin erhöht.

Die wertvollen ungesättigten Fettsäuren im Speiseöl verwenden Sie lieber in der Sauce für eine vitaminreiche Salatbeilage.


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