Mit dem richtigen Rezept zur Wunschfigur
Der Sommer naht und die Fettpölsterchen an den Hüften scheinen mit jedem warmen Frühlingstag schwerer zu wiegen. Eine Gewichtsreduktion ist deshalb für viele ein wichtiges und leider wiederkehrendes Thema.
Bedarfsgerecht ernähren
Häufig wird versucht, durch eine rigorose Diät rasch abzunehmen. Die Palette der Diätmethoden ist vielfältig, mit den meisten lässt sich das Gewicht tatsächlich reduzieren, doch der Erfolg ist oft nur von kurzer Dauer. Welche Methode ist also sinnvoll, gesund und garantiert einen längerfristigen Erfolg? Übergewicht entsteht durch ein Missverhältnis zwischen Energiezufuhr und Energiebedarf. Hier liegt der Schlüssel zu einer erfolgreichen und stabilen Gewichtsreduktion. Die Umstellung auf eine ausgewogene, bedarfsgerechte Ernährung und eine regelmässige körperliche Aktivität bringt die Energiebilanz wieder ins Gleichgewicht.
Ernährungs-Tagebuch kann helfen
Bei der Zusammenstellung des Ernährungsplans sollte darauf geachtet werden, dass mehrere, über den Tag verteilte kleine Mahlzeiten eingenommen werden. Ein Ernährungs-Tagebuch hilft mit, versteckte „Kalorienfallen“ zu erkennen. Bei der Zusammensetzung der Mahlzeiten gilt eine einfache Faustregel: die Hälfte des Tellerinhalts besteht aus Gemüse, Salat und Früchten, ein Viertel aus Kartoffeln, Reis, Teigwaren oder Brot. Der verbleibende Viertel setzt sich zusammen aus Eierspeisen, Fleisch, Fisch oder Milchprodukten.
Viel zuckerfreie Flüssigkeit
Zum Essen sollte man sich Zeit nehmen, denn durch langsames, genussvolles Essen setzt das Sättigungsgefühl früher ein. Zur Abrundung des Ernährungsplans braucht es täglich mindestens 1,5 Liter zuckerfreie Flüssigkeit. Das Wichtigste ist jedoch, nicht wieder in das frühere Ernährungsmuster zurückzufallen, denn dies ist die Hauptursache für den gefürchteten JoJo-Effekt.
Publikation mit freundlicher Genehmigung des Schweizer Zentrums für Telemedizin MEDGATE